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Press / Reviews

Fantasque. Franziska Pietsch, Violine/ Josu de Solaun, Piano. Mit dem ICMA ausgezeichnet

Franziska Pietsch, Violine 

Josu du Solaun, Piano

Fantasque   

French Violin Sonatas by Fauré, Debussy, Ravel & Poulenc

                                                                                                     audite

ICMA Winner 2021: Franziska Pietsch, Violine/ Josu de Solaun, Piano

International Classical Music Awards 2021        MDR Klassik

Klassik-Oscar ICMA verliehen

                                                                                            alles lesen   

...Es sind großartige Stimmungen, die diese Musik so reich werden lassen, wie ich sie noch nie gehört habe. Wunderbar lyrisch und ausdrucksvoll ist das Andante, hinreißend verspielt und keck das Allegro vivo mit seinem reflektiven Mittelteil, der die Energie speichert für die brillante Coda. Eine leidenschaftlich eloquente Interpretation des Schlusssatzes beendet diese Aufführung, die in der Erzählkunst weit über die gelackten Darbietungen anderer Duos hinausgeht.

pizzicato

Ich habe vorhin das Wort ‘Kühnheit’ gebraucht. In der Tat sind die vier Sonaten hier in ganz speziellen Interpretationen zu hören. Es wird Leute geben, die das nicht mögen, die lieber beim Glatten bleiben. Solche Musikphilister werden durch diese unerhört geistreichen Interpretationen erschreckt werden. Wer sich aber auf die Musik einlässt, wird von dem Fantastischen, das Frau Pietsch und Herr de Solaun produzieren, begeistert sein. 

pizzicato

 

 

Franziska Pietsch is one of the few musicians whose releases I eagerly anticipate. She is a very individual artist, one of the few with a recognizable style and interpretations unlike anyone else’s...

This is great, big-hearted playing. Only Nadja Salerno-Sonnenberg and Anne-Marie McDermott are in this league.

AMERICAN RECORD GUIDE 

L’interprétation de Franziska Pietsch est à la fois brillante et lyrique, l’idéal donc, …. l’interprétation en est excellente. 

Crescendo Magazine

Franziska Pietsch, Violine mit dem DSO Berlin, Prokofiev - Violinkonzerte
Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 1/2018 ging an Franziska Pietsch, Violine

Sergej Prokofiev:

Violinkonzerte Nr. 1 D-Dur op. 18  und Nr. 2, g-moll op. 63

Franziska Pietsch,  Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Cristian Mācelaru.

audite 

Franziska Pietsch hat sich in den letzten Jahren als hoch expressiv gestaltende Kammermusikerin profiliert, aus ihren Aufnahmen spricht eine bemerkenswerte künstlerische Individualität. In den Violinkonzerten von Sergej Prokofjew stellt sie die virtuos-geigerischen Effekte und die hoch expressive Lyrik in lebendigen Kontrasten gegenüber. Sie arbeitet Charaktere mit Deutlichkeit heraus und öffnet damit das Ohr für die immense Vielgestaltigkeit der musikalischen Gedanken, die Prokofjew in diese konzertanten Meisterwerken hineingelegt hat. Der Ausdrucks-wille der Geigerin ist bezwingend, in jeder Phase absolut glaubhaft. Ein Glücksgriff auch der junge rumänische Dirigent Cristian Mācelaru, er bewegt das DSO Berlin zu farbkräftigem Spiel. So runden sich diese Prokofjew-Interpretationen zu einem großen, schlüssigen Ganzen.                                                                          (Für die Jury: Norbert Hornig)

..Orchester und Solistin finden in beglückender Art und Weise zusammen, das künstlerische Gesamtergebnis begeistert. Franziska Pietsch bringt einerseits ihre große Erfahrung als Kammermusikerin ein, agiert subtil und feinsinnig im Dialog. Und dann, wenn es Prokofjew verlangt, zieht sie souverän die solistische Trumpfkarte, etwa im Scherzo des ersten Konzerts mit seiner drängenden Motorik, den markanten Glissando-Effekten und fliegenden Läufen. Um danach umzuschalten, einzutauchen in die atmenden, weitgeschwungenen Kantilenen im folgenden dritten Satz (Moderato), die sie bis zur Neige auskostet (wie auch die im Andante assai des zweiten Konzerts!)......Und jetzt ist sie da, als Solistin mit einem unbedingten Ausdruckswillen und einer Intensität des Ausdrucks, der man sich kaum entziehen kann. 

Das Orchester

 

Aufwühlender Prokofiev                                                                         

Diese Aufnahme habe ich gleich zweimal hintereinander gehört, derart gepackt war ich von der Musik. Sergei Prokofiev fordert Zuhörer und Interpreten emotional gleichermaßen. Stellenweise wirken seine Violinkonzerte regelrecht verstörend, schwenken dann aber urplötzlich in zarte Kantilenen um. Franziska Pietsch weiß hervorragend mit diesen Stimmungsschwankungen, mit diesen emotionalen Brüchen umzugehen. Die Violinistin beherrscht die gesamte Bandbreite an. Ausdrucksmöglichkeiten – vom lyrischen Gesang und dem neckischen Bogenhüpfen bis hin zur robusten Geste und elektrisierenden Gefühlsausbrüchen. Nichts ist in diesen Interpretationen Schein und Fassade. Franziska Pietsch geht emotional in die Vollen, taucht vollkommen in dies musikalische Materie ein und nimmt ihre Zuhörer mit auf diese unruhige, vibrierende Achterbahn der Gefühle. Das Deutsche Symphonie-Orchester ist ihr dabei ein zuverlässiger Partner, und begleitet sie mit brillantem Klang auf dieser Reise in ihr tiefstes Innere.           
pizzicato

Musikalisches Füllhorn
Sie kommen gleich zur Sache: Nach einem magischen Orchesterglühen tritt die Solovioline beseelt auf den Plan. Beim ersten Violinkonzert von Sergej Prokofjew glänzen DSO und Franziska Pietsch auf Augenhöhe. Das Orchester unter der Leitung von Cristian Măcelaru kreiert inspirierte Klangräume für die Entfaltung der Solovioline, gleichzeitig treten einzelne Orchestersolisten und -gruppen in lebhafte Dialoge mit der Solistin. Alle Akteure folgen souverän sämtlichen Kapriolen, stilistischen Anspielungen und Gefühlsumschwüngen des jungen Prokofjew. Franziska Pietsch spielt nuancenreich und intensiv, beweist Mut zur charakteristischen Tongebung. In Prokofjews Konzert Nr. 2, hintergründiger, werden die vielfältigen Ebenen meisterhaft ausgeleuchtet, vom intimen Rückzug bis zur großen Geste. Spannend bis zum Schluss. Eine Referenzaufnahme für beide Konzerte! 
Concerti    

Stirring Prokofiev - This is simply magnificent a recording, deeply emotional and passionate

pizzicato

Exceptionally good recording and performance

American Record Guide

"...Pietsch does not have quite the same folkish attack as Szigeti did, but what she brings is her own, at times even more savage than Szigeti, yet too with a soaring beauty Szigeti did not quite equal. ...The rendition we get from Pietsch and orchestra is not perhaps as poetic as Heifetz but on the other hand has a dynamic and an irresistible engagement that brings us the tender and molto-expressivo sides in a new balance. There is pensive fragility and a little infernal zest in perhaps more equal measure than with Heifetz... These remarkable Pietsch readings do not replace the Szigeti and Heifetz. They stand alongside them as equals, which is to say much. "

classicalmodernmusic

Diese Solistin, das hört man schnell, hat etwas zu sagen. Dabei beherrscht sie Ihr Instrument meisterhaft, ihr Ton, ihre souveräne Technik und selbstverständliche Virtuosität weisen sie als versierte Solistin von Rang aus. 
SWR2 Treffpunkt Klassik 

Franziska Pietsch spielt erneut auf beständig hohem Niveau und kann das hier nicht nur bestätigen, sondern mit ihrer Hingabe und Vertiefung in die Musik Bartoks sogar noch intensivieren. Diese Werke stellen höchste Anforderungen an einen Interpreten, denn neben den technischen Schwierigkeiten kann nur eine Darstellung hier nur verständlich sein, wenn man neben der instrumentalen Beherrschung das Wesen der Musik verinnerlicht hat und auch ausdrücken kann. Und das gelingt Franziska Pietsch ausgezeichnet...      

pizzicato

Franziska Pietsch gibt allein ihrer Geige eine starke, reife, ungefügte Stimme                      

DIE WELT  Brugs Klassiker           

..Orchester und Solistin finden in beglückender Art und Weise zusammen, das künstlerische Gesamtergebnis begeistert. Franziska Pietsch bringt einerseits ihre große Erfahrung als Kammermusikerin ein, agiert subtil und feinsinnig im Dialog. Und dann, wenn es Prokofjew verlangt, zieht sie souverän die solistische Trumpfkarte, etwa im Scherzo des ersten Konzerts mit seiner drängenden Motorik, den markanten Glissando-Effekten und fliegenden Läufen. Um danach umzuschalten, einzutauchen in die atmenden, weitgeschwungenen Kantilenen im folgenden dritten Satz (Moderato), die sie bis zur Neige auskostet (wie auch die im Andante assai des zweiten Konzerts!)......Und jetzt ist sie da, als Solistin mit einem unbedingten Ausdruckswillen und einer Intensität des Ausdrucks, der man sich kaum entziehen kann.

Das Orchester

 

"...this is a compellingly individual account, profoundly lyrical where it needs to be, never cloying....Pietsch is at pains to shed new light on the music’s itinerary......finding a special Innigkeit and sense of regret in the final restatement of the arioso theme....in its mix of tenderness, raw emotion and high fidelity this one is rather special..." 
Gramophone

 

"There’s an intensity and seriousness to the playing of German violinist Franziska Pietsch that makes her performances compelling. I was taken with the fierceness of her approach to Prokofiev’s First Violin Sonata (enthusiastically reviewed in Fanfare 40:2), yet Pietsch can also make the violin “speak” in a wide range of expression, sometimes subtly shaded from note to note. In that regard she reminds me of Christian Tetzlaff, a musician I deeply admire, and now this new release of works by Szymanowski and Franck inclines me to believe in her even more. .." 
Fanfare

Klangliches Raffinement, lyrische Empfindsamkeit, der markante Zugriff und effektvoll ausgespielte Kontraste: Die Geigerin Franziska Pietsch verfügt über die Kreativität und alle Ausdrucksfacetten, um die Sprengkraft und kompositorische Vielschichtigkeit von Prokofjews Violinsonaten freizulegen. Mit ihrem Klavierpartner Detlev Eisinger gelingen ihr emotional hoch gespannte Interpretationen. Man spürt, dass es in dieser Musik um etwas Existenzielles geht. Nur ein Musizieren, das an Grenzen geht, kann ihr gerecht werden. Das geschieht hier mit packender Deutlichkeit. 
Fono Forum


         

Pietsch seems an edger kind of artist, with the frank emotionalism and potential resort to wide vibrato you might associat with Russian players. Immaculately pitched in every sense, their Strauss is worth sampling even for those normally resistant to this kind of Romantic fare.

Gramophone

Music as a vessel of truth into which it pors its being, honestly, without manner, direct, attensive-

Die Welt

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